Warum zocken wir?

Für Macht, Geld, Ehre und den Sieg!

Warum zocken wir? – Viele Menschen auf der Welt fragen sich, was uns genau an Games so begeistert und ja ich als leidenschaftliche Gamerin habe mich der Frage auch mal gestellt, um die Unwissenden aufzuklären, aber auch um dich zu fragen was dich an Videospielen so sehr flashed und dich immer wieder zum weiter machen animiert.

 

Spaß ist nicht alles?

Ja natürlich, ist es wichtig das ein Game vor allem Spaß macht, aber nur Spaß kann die Vielfalt an Videospielen nicht erklären. Die ersten Minuten in einem Spiel müssen uns natürlich dazu bringen es weiter zu spielen, sonst landet es schneller in der Ecke als man gucken kann und würde natürlich dazu sorgen, dass man evtuelle Nachfolger gar nicht erst anpackt.

Was sind also die wichtigen Eigenschaften die uns an ein Spiel binden?

Leicht zugängliche Spielsteuerung

Hier ein Teil der Steuerung von DarkSouls, welches als eins der härtesten Spiele gilt.

Hier ein Teil der Steuerung von DarkSouls, welches als eins der härtesten Spiele gilt.

Es ist muss intuitiv sein oder zumindest ein sehr gutes Tutorial besitzen um den Spieler an die Spielweise heran zu führen. Denn unnötig komplizierte Steuerungen die schlecht erklärt sind sorgen dafür, dass viele Spieler die Lust schon in den ersten Minuten verlieren.

Herausfordernd und abwechslungsreich

Es muss mit der Zeit schwieriger werden! Ja, ein Spiel muss auch mit der Zeit auch neue Herausforderungen bieten, denn je länger man ein Spiel spielt desto besser wird man für gewöhnlich in diesem Spiel und wenn dann keine neuen Herausforderungen auf einen warten wird ein Game schnell eintönig und langweilig. Also müssen die Entwickler darauf achten wie der Schwierigkeitsgrad mit der Zeit ansteigt, denn ein zu schneller anstieg der Schwierigkeit würde auch zu Frustration bei den Gamern führen.

Spannende Geschichten

Eine gute Story als Schlüssel in Singleplayern. Zwar gibt es in letzter Zeit immer weniger reine Singleplayer Games, aber wenn man ein Singleplayer vor der Nase hat, dann muss die Geschichte dahinter stimmen und Lust auf mehr machen. Klar irgendwo hat man die meisten Geschichten schon irgendwie gehört. Gute besiegt Böse, man rettet eine Prinzessin oder ein Entführungsopfer oder man klärt irgendwelche Mysterien auf. Trotzdem kann man mit einer gut erzählten Geschichte genauso wie im Film den Spieler bannen und besonders dann wenn unsere Entscheidungen Einfluss auf das Spielgeschehen haben, fesselt uns ein Game so sehr, dass wir es meistens noch ein zweites oder drittes mal in die Hand nehmen.

Mitstreiter, Verbündete und Freunde finden!

Mitstreiter, Verbündete und Freunde finden!

Atmosshäre als Schlüssel zum Eintauchen in das Geschehen

Eine passende Atmosshäre ist genauso wichtig für ein gutes Spiel. Ich könnte mir nichts schlimmeres Vorstellen als einen in bunten Farben gekleideten Krieg oder eindüstere Glücksgeschichte. Dabei ist aber nicht nur die grafische Ausrichtung des Spiels entscheident, sondern auch die Hintergrundmusik nimmt mit Einfluss auf die Atmosshäre. Stell dir mal ein Horrorgame ohne Sound vor! Das wäre einfach nur öde. Mit einer passenden und stimmungsvollen Atmosshäre kann also ein Game uns aus der Realität entführen und gibt uns die Möglichkeit uns in den Protagonisten hinein zu versetzen und seine Geschichte zu erleben und nicht nur zu spielen.

Fairness und Balancing im Multiplayer

Neben all diesen Eigenschaften die ein Spiel haben oder zumindest möglichst viele davon sein Eigenen nennen sollte gibt es auch noch sekundäre Faktoren die Einfluss auf ein Spiel nehmen. Gerade bei Online-Multiplayern ist es wichtig, dass man bei verschiedenen Charakteren oder Waffen ein gutes Balancing als Spielentwickler hin bekommt, damit dieses möglichst fair funktioniert und ein weiterkommen durch Skill und nicht durch Glück entschieden wird.

Verschiedene Rollen und Charaktere müssen trotzdem immer ausgeglichen bleiben.

Verschiedene Rollen und Charaktere müssen trotzdem immer ausgeglichen bleiben.

Einige Spiele wie CounterStrike, League of Legends, Fifa, Starcraft, Command and Conquer und einige mehr haben es geschafft nicht nur in der Community beliebt zu werden, sondern auch im eSports haben diese Games es geschafft zu besonderer Beliebtheit zu gelangen. Und dabei geht es nicht nur um Ehre oder dem Gefühl „Haha, ich hab dich platt gemacht“. NEIN, inzwischen geht es bei den Tunieren um richtig viel Kohle und ja in einigen Ländern sind eSportler bereits bekannter als manche „richtigen“ Leistungssportler. Die ganz berühmten Gamer verdienen im Jahr sogar Millionen Beträge, aber dies sind nicht nur Tuniergewinne, sondern vor allem die Einnahmen über Youtube und Twitch oder zusätzlichen Spendeneinnahmen.

Aber auch für den einfachen Gamer haben sich inzwischen über Youtube und Twitch Nebenverdienstmöglichkeiten ergeben und dadurch gibt es Einige, die ihr Hobby zum „Beruf“ machen.

 

Noch lang nicht alles!

Jetzt habe ich hier fast 700 Worte geschrieben und ich weiß, dass ist noch lange nicht alles, was uns an Videospielen so sehr fesselt. Ich sage nur Abwechslung, Entspannung und die Community (welche wir hier mit gamingprint.de ja auch aufbauen).

Aber genug von mir, was sind deine Gründe? Warum zockst DU?!

About Luana

Junge, leidenschaftliche Gamerin und Hobbyjornalistin. Besonderes Interesse an Rollenspielen wie Dragon Age aber auch MOBAs (vor allem LoL), MMORPG und dem in oder anderem Game für zwischendurch. Spezialisiert auf den PC, denn "Keine Konsole kann gegen meinen Gaming-Rechner anstinken" :D

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